Prüfturnus nach Objektgröße
Der Objektleiter kontrolliert nach festgelegtem Rhythmus — bei größeren Liegenschaften häufiger als bei einzelnen Praxisflächen. Geprüft wird gegen das Leistungsverzeichnis, nicht gegen einen allgemeinen Eindruck.
Qualität entsteht nicht durch Zusicherung, sondern durch geregelte Abläufe: wer arbeitet, wie geprüft wird, was bei einer Beanstandung passiert und wer im Urlaubsfall einspringt. Diese Seite beschreibt jeden Schritt.
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Klar getrennt, damit Sie an jedem Punkt wissen, was als Nächstes passiert und wer dafür zuständig ist.
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Wir nehmen Ihre Liegenschaft gemeinsam auf: Flächen und ihre Nutzung, benötigte Frequenzen, Sonderbedarf, Zugänge und Zeitfenster. Wer das Objekt später betreut, ist bei der Begehung dabei — nicht nur der Vertrieb.
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Sie erhalten ein Verzeichnis mit einzeln ausgewiesenen Positionen, definierten Qualitätsstufen und festem Preis. Was nicht darin steht, wird nicht abgerechnet — und was zusätzlich anfällt, wird vorher abgestimmt und schriftlich beauftragt.
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Vor dem ersten Einsatz werden die Mitarbeitenden am Objekt eingewiesen: Flächen, Reihenfolge, Besonderheiten, Zugänge, Ansprechpartner auf Ihrer Seite. Sie erhalten einen Objektleiter mit Namen und Durchwahl.
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Jede erbrachte Leistung wird dokumentiert und von Ihnen freigegeben. Die Abrechnung folgt der Freigabe, nicht umgekehrt.
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Eine Leistung gilt erst als erbracht, wenn sie geprüft und freigegeben ist. Dafür gibt es einen festen Turnus statt gelegentlicher Stichproben nach Gefühl.
Der Objektleiter kontrolliert nach festgelegtem Rhythmus — bei größeren Liegenschaften häufiger als bei einzelnen Praxisflächen. Geprüft wird gegen das Leistungsverzeichnis, nicht gegen einen allgemeinen Eindruck.
Kontrollen werden im Kunden-Dashboard festgehalten, bei Bedarf mit Foto. Damit ist nachvollziehbar, in welchem Zustand eine Fläche übergeben wurde.
Sie sehen jede Position und geben sie frei. Was Sie nicht freigeben, wird nicht abgerechnet, sondern zuerst geklärt.
Für jedes Objekt und jede Fläche ist rückwirkend einsehbar, wann welche Leistung erbracht wurde. Die Daten sind exportierbar — auch für Ihre eigene Berichtspflicht gegenüber Eigentümern oder Beirat.
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Beanstandungen sind kein Ausnahmefall, den man wegdiskutiert, sondern ein geregelter Vorgang. Der Weg ist auf allen Objekten derselbe.
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Über das Dashboard, per Anruf beim Objektleiter oder per E-Mail — ohne Formularzwang.
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Sie erhalten eine Antwort mit Einschätzung und Terminvorschlag, nicht nur eine Eingangsbestätigung.
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Berechtigte Beanstandungen werden ohne zusätzliche Berechnung behoben. Der Termin wird mit Ihnen abgestimmt.
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Wiederholt sich eine Beanstandung, wird nicht nur nachgearbeitet, sondern die Ursache geändert: Frequenz, Reihenfolge, Einweisung oder Personaleinsatz.
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Wer Zugang zu Ihren Räumen hat, muss mehr mitbringen als eine Rechnung. Deshalb ist geregelt, wer welchen Schlüssel führt und was im Schadensfall gilt.
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Wechselnde Kräfte kosten jedes Mal Einarbeitung — und Sie merken es zuerst. Deshalb ist die Besetzung fest geplant, einschließlich der Vertretung.
Ihr Objekt wird von denselben Personen betreut. Sie sind namentlich bekannt und am Objekt eingewiesen — auf Wunsch mit Firmenkleidung und Ausweis.
Für jedes Objekt existiert eine benannte Vertretung mit derselben Einweisung. Urlaub und Krankheit führen nicht dazu, dass eine Woche ausfällt.
Mitgliedsbetrieb der BG BAU. Unterweisungen zu Arbeitssicherheit, Umgang mit Arbeitsmitteln und Gefahrstoffen erfolgen regelmäßig und werden dokumentiert.
Der Objektleiter ist Ihre Rufnummer für alles — auch für Gewerke, die ein Fachpartner ausführt. Sie koordinieren nicht, das ist unsere Aufgabe.
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Die Entscheidungen, die den Verbrauch bestimmen, fallen bei der Planung — nicht beim Einkauf.
Reinigungsmittel werden dosiert angesetzt. Das begrenzt den Verbrauch und schont die Oberflächen, die lange halten sollen.
Abfälle werden getrennt und mit Nachweis entsorgt — auf Baustellen ebenso wie in der laufenden Objektbetreuung.
Einsätze im selben Gebiet werden gebündelt geplant. Weniger Fahrten bedeuten weniger Kosten und weniger Verbrauch.
Bei Anstrich und Trockenbau zählt, wie lange das Ergebnis hält. Wir wählen nach Standzeit, nicht nach Einkaufspreis.
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Nach der Begehung wissen Sie, was die Betreuung Ihres Objekts kostet und wer sie übernimmt. Bis zum Angebot entsteht keine Bindung.